Samojede Sachsen



Sie kommen aus Westsibirien und haben ihren Namen von einem Nomadenvolk namens Samojeden. Neben Rentieren hatte das Volk die Hunde als einzigen Besitz. Die Hunde hatten bei Ihnen vielfältige Aufgaben, wie z.B. hüten der Rentiere, verteidigen gegen Wölfe und Bären, und waren Jagdgefährten. Selten wurden sie vor den Schlitten gespannt, dafür waren die Rentiere besser geeignet.

Nachts dienten sie im Zelt als Bettwärmer. Bei ihrem Volk galten die Hunde als volles Familienmitglied und halfen u.a. bei der Kinderpflege (sauber lecken und wärmen). Andere Nomaden wurden von Mensch und Hund immer freundlich begrüßt, da sie aufeinander angewiesen waren.

Noch heute ist der Samojede ausgesprochen menschenfreundlich und kinderlieb. Polarforscher brachten die Hunde in die westliche Welt. Die Hunde wurden seit Jahrtausenden nicht mit anderen Rassen gekreuzt und sind somit von guter Abstammung, sowie eine der ältesten und dem Ursprungshund am nächsten kommenden Hunden.

Samojede